|
Was ist die Aktion Monte Redondo? Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der 1978 von einer kleinen Gruppe von Gemeindemitgliedern der Pfarrei St. Elisabeth in Offenbach gegründet wurde. Der Name „Monte Redondo“ ist von einem Ort abgeleitet, der ca. 60km von Bogotá entfernt ist und in dem die Schwestern vom „Armen Kinde Jesu“ eine von mehreren Schulen unterhalten.
Die vorherrschende Armut im Lande ist für uns kaum vorstellbar und lässt ein menschenwürdiges Dasein für viele Familien unmöglich sein. Von Bogotá mit seinen 10 Millionen Einwohnern ist bekannt, dass ganz extreme soziale Gegensätze vorherrschen. Neben dem Wohlstand der Oberschicht im Norden der Stadt gibt es das menschenunwürdige Elend der Bewohner der ausgedehnten Slums im Süden.
Viele Kinder leben in diesen Slums und haben keine Möglichkeit eine Schule zu besuchen und eine Ausbildung zu erhalten. Die Schwestern von „Armen Kinde Jesu“ ermöglichen diesen Kindern eine qualifizierte Schulausbildung, die ihnen eine bessere Zukunft geben soll.
Was tut die Aktion Monte Redondo? Wir unterstützen die Schwestern vor Ort, in dem wir seit fast 30 Jahren finanzielle Hilfe geben. Bisher haben wir unter anderem den Bau von Schulen und Kindergärten unterstützt.
Wir überweisen monatlich feste Beträge, - damit möglichst viele Kinder ein warmes Essen erhalten können. - für zwei Lehrergehälter . - für die Alphabetisierung von 150 Kinder und Mütter in Cazucá.
Außerdem werden immer wieder Sonderprojekte von den Schwestern an uns herangetragen.
Wie finanzieren wir unsere Hilfe? - Mitgliedsbeiträge - Spenden - Erlös aus Veranstaltungen
Der Vorstand der Aktion Monte Redondo arbeitet ehrenamtlich. Es entstehen keine Verwaltungskosten, so dass jeder Euro bei den Kindern ankommt.
|